Erbbaurecht finanzieren: Was Banken verlangen und was es kostet

Wie Banken ein Erbbaurecht beleihen, welche Rolle Restlaufzeit, Zustimmung und Erbbauzins spielen – mit Rechenbeispiel Grundstückskauf vs. Erbbaurecht.

Wie Banken ein Erbbaurecht beleihen, welche Rolle Restlaufzeit, Zustimmung und Erbbauzins spielen – mit Rechenbeispiel Grundstückskauf vs. Erbbaurecht.

Worauf du beim Kauf einer Eigentumswohnung achten solltest: Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan, Erhaltungsrücklage und wie das Hausgeld in deine Haushaltsrechnung einfließt.

Annuitäten-, Tilgungs-, endfälliges oder variables Darlehen: Die Darlehensarten unterscheiden sich bei Rate, Risiko und Kosten. Dazu kommen KfW-Förderkredite und Bauspardarlehen als Bausteine.

Baufinanzierung in Bremen: seit Juli 2025 5,5 % Grunderwerbsteuer, amtliche Preise aus dem Grundstücksmarktbericht 2026, Bodenrichtwerte und Förderung über die Bremer Aufbau-Bank.

Wann du deine Baufinanzierung kündigen kannst: Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren, Kündigung beim Verkauf mit Vorfälligkeitsentschädigung, Aufhebung und Widerruf.

Was ein Anbau kostet, wann du eine Genehmigung brauchst und ob ein Kredit mit oder ohne Grundbuch besser passt – mit Rechenbeispiel und Förderhinweisen.

Vom Budget über Notar, Auflassungsvormerkung und Kaufpreisfälligkeit bis zur Schlüsselübergabe: So läuft ein Hauskauf Schritt für Schritt ab – mit typischer Dauer je Schritt.

Ab 50 zählt, ob die Rate auch mit der Rente tragbar bleibt. Was die Kreditwürdigkeitsprüfung verlangt und wie du die Tilgung bis zum Rentenbeginn planst – mit Rechenbeispiel.

Ein Kredit über 400.000 € braucht meist zwei Einkommen. Wir zeigen Monatsraten, Restschuld, das nötige Haushaltsnetto, die Einkommensnachweise für die Bank und das Eigenkapital.

300.000 € sind eine typische Summe für ein Familienhaus. Hier siehst du die Monatsrate nach Zins und Tilgung, die Restschuld nach 10 und 15 Jahren, das nötige Einkommen und das Eigenkapital.

Wie hoch ist die Rate für einen Kredit über 200.000 €? Tabellen für 10, 15 und 20 Jahre Laufzeit, Restschuld, nötiges Einkommen und Eigenkapital – mit Blick auf die erste eigene Wohnung.

Beim Annuitätendarlehen zahlst du eine feste Rate aus Zins und Tilgung. Wir zeigen an einem Beispiel mit 300.000 €, wie sich die Anteile über die Jahre verschieben und was am Ende der Zinsbindung bleibt.

Fristen, Gebietstypen und die entscheidende Frage: Wann wird aus dem Wärmeplan eine Pflicht? Seit dem GModG deutlich weniger oft als gedacht.

Bis zu 100 Prozent Finanzierung für PV-Anlage und Speicher, Laufzeit bis 30 Jahre, kein Tilgungszuschuss. Wann sich der KfW-Kredit lohnt und wann nicht.

Verbrauchs- oder Bedarfsausweis, Gültigkeit, Pflichtangaben und Bußgelder – und warum die Energieeffizienzklasse über Förderung und Sanierungskosten entscheidet.

65-Prozent-Regel und Austauschpflicht für alte Heizkessel sind gestrichen. Welche Dämmpflichten bleiben und was die Zwei-Jahres-Frist nach dem Kauf bedeutet.

Bis 50.000 € Kredit oder bis 6.250 € Zuschuss für barrierefreie Umbauten – ohne Pflegegrad, auch für Mieter. Konditionen, Grenzen und Antragsweg.

Bis 150.000 € zinsgünstiger Kredit je Wohneinheit für Effizienzhaus 40 mit niedrigen Lebenszyklusemissionen. Unterschied 297 zu 298, QNG-Siegel und Ablauf.

Bis 120.000 € je Wohneinheit ergänzend zur Zuschussförderung, bei Einkommen unter 90.000 € zusätzlich zinsverbilligt. Voraussetzungen, Unterschiede und Ablauf.

Bis 150.000 € Kredit je Wohneinheit und bis zu 20 Prozent Tilgungszuschuss: Stufen, Boni, Laufzeiten und der Antragsweg über den Energieeffizienz-Experten.

Ein Euro in die Tilgung bringt dir sicher deinen Sollzins. Ab welcher Rendite sich das Depot lohnt, was sich 2027 ändert – mit Vergleichsrechner.

5 Prozent Grunderwerbsteuer, rund 10 Prozent Kaufnebenkosten und ein zinsloses NBank-Darlehen über 20 Jahre: Was in Emden und Ostfriesland zählt.

Grunderwerbsteuer 5,5 Prozent, geteilte Maklerprovision, Erbbaurecht und die Förderprogramme der IFB Hamburg – was bei einer Finanzierung in Hamburg zählt.

Sechs Monate Kündigungsfrist, Folgen für Prämien und Zulagen, das Kündigungsrecht der Bausparkasse nach zehn Jahren – und welche Alternativen oft sinnvoller sind.